Knochendichtemessung

Wie stark sind Ihre Knochen?

Das Risiko Knochenbrüche zu erleiden, steigt mit der Abnahme der Knochendichte. Dies ist häufig bei älteren Menschen zu beobachten, kommt jedoch auch bei Menschen jüngeren Alters vor. Die Veranlagung an Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken, kann durch hormonelle Umstellungen und Inaktivität begünstigt werden.

Im Alter von rund 30 Jahren haben Menschen den höchsten Knochendichtewert. Dieser liegt bei Männern um rund 30 Prozent höher als bei Frauen. Dieser Wert bleibt jetzt noch circa zehn bis zwanzig Jahre unverändert. Dann verringert er sich um circa ein Prozent pro Jahr. Bei Frauen ist zu beobachten, dass nach Eintritt der Wechseljahre die Knochendichte sogar um zwei bis vier Prozent jährlich sinkt.

Knochenbruch durch Knochenschwund

Osteoporose spürt man erst, wenn es schon zu spät ist. Häufig klagen Patienten über diffuse Knochenschmerzen. Wenn die Knochendichte bereits merklich nachgelassen hat, dann kann es schnell zu einem Knochenbruch kommen. Das kann bereits passieren, wenn Sie nur einen schweren Gegenstand heben. Das Risiko, weitere Knochenbrüche zu erleiden ist bei Osteoporose ständig gegeben.

Um zu erfahren, ob Sie an Osteoporose (Knochenschwund) leiden, gibt eine Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) guten Aufschluss über die Beschaffenheit Ihrer Knochen. Hierbei messen wir mit einer sehr geringen Röntgenstrahlung den Kalksalzgehalt und vergleichen die entsprechende Abschwächung der Strahlung mit Normwerten einer Vergleichsgruppe.  So kann Ihr behandelnder Arzt über eine medikamentöse Therapie entscheiden oder feststellen, ob eine bereits durchgeführte Behandlung erfolgreich ist.

In der Radiologie am Theater führen wir diese völlig schmerzfreie Untersuchung wie international üblich an einem DXA-Gerät durch. Die Untersuchung dauert rund 15 Minuten. Gerne informieren wir Sie über die Kosten.

Rufen Sie uns noch heute an, wenn Sie dazu oder zu der Untersuchung Fragen haben. Sie erreichen uns unter 0 52 51 – 10 550.