Häufig gestellte Fragen

Wenn Sie uns anrufen, um Ihren Termin zu vereinbaren, halten Sie bitte Ihre Überweisung bereit, da wir wissen müssen, welche Untersuchung bei Ihnen durchgeführt werden soll. Wenn wir vorab wissen, welche Beschwerden Sie haben und welches Körperteil oder Organ mit welchem Verfahren (zum Beispiel MRT oder CT) untersucht werden soll, können wir Ihren Untersuchungstermin so optimal wie möglich organisieren und Wartezeiten so kurz wie möglich halten.

Des Weiteren benötigen wir

  • Ihre Mobiltelefonnummer (bzw. die Telefonnummer, unter der wir Sie tagsüber am
    besten erreichen können).
  • den Namen Ihrer Krankenversicherung.
  • bei einigen Untersuchungen Informationen über eine etwaige Funktionsstörung der Schilddrüse, die Einnahme von Blutzucker senkenden Tabletten und bestehende Unverträglichkeiten/Allergien.

Falls Sie gesetzlich versichert sind:
den Überweisungsschein für die entsprechende Untersuchung und Ihre gültige Gesundheitskarte.

Wichtig ist, dass der Überweisungsschein im entsprechenden Quartal der geplanten Untersuchung ausgestellt wurde. Sollten Sie erst im folgenden Quartal einen Termin von uns erhalten, nehmen wir auch den Überweisungsschein mit dem Ausstellungsdatum vom letzten, abgelaufenen Quartal entgegen. Bitte beachten Sie, dass wir aus kassenrechtlichen Gründen keine Überweisungsscheine aus noch weiter zurück liegenden Quartalen akzeptieren dürfen.

Falls Sie privat versichert sind, ist eine Untersuchung ohne Überweisung möglich.

Bei einigen Untersuchungen muss ein Kontrastmittel intravenös verabreicht werden.
Hierfür benötigen wir von Ihnen eventuell einige Laborwerte (Serum-Kreatinin als Maß für die Nierenfunktion und / oder TSH als Maß für die Schilddrüsenfunktion).  Die Werte sollten nicht älter als drei Monate sein. Sie erhalten diese im Regelfall bei Ihrem Haus- oder behandelnden Facharzt.
Ob und welche Laborwerte erforderlich sind, wird Ihnen bei der telefonischen Terminvergabe mitgeteilt.


Für die meisten Untersuchungen ist keine individuelle Vorbereitung nötig.
Sofern wir Sie bitten, nüchtern zu Ihrem Termin zu kommen, sollten Sie vier Stunden vorher nicht gegessen, getrunken, geraucht oder Kaugummi gekaut haben.


Das ist im Einzelfall schwer vorhersehbar. Im Regelfall können Termine nach Plan oder mit kurzer Wartezeit durchgeführt werden. Es können allerdings medizinische Notfälle auftreten, die vorrangig behandelt werden müssen und ggf. zu Verzögerungen im Ablauf führen.
Sie können sich jederzeit an unserem Empfang melden, um Ihre persönliche Wartezeit zu erfragen.


Je nach Art der Untersuchung variiert die dafür erforderliche Zeit zum Teil erheblich.
In den meisten Fällen können folgende Untersuchungszeiten eingehalten werden:

1 ¼ Stunden für Mammographie
1 ½ Stunden für Kernspintomographien oder Computertomographien
2 ½ Stunden für Computertomographien von Bauch/Becken


Sie erhalten von uns die Aufnahmen als Ausdruck oder auf CD. Sie sollten diese dann beim nächsten Besuch bei Ihrem behandelnden Arzt abgeben. Dieser erhält von uns kurzfristig ein Fax mit dem Befund.

Über eine datenschutzrechtlich einwandfreie Online-Plattform sind wir seit September 2017 mit vielen Haus- und Fachärzten online verbunden. In diesem passwortgeschützten Bereich stellen wir die Informationen für Ihren Arzt unmittelbar nach der Untersuchung zur Verfügung.
Ihr behandelnder Arzt kann sich auf dieser Plattform als Nutzer registrieren lassen und hat so online einen Zugriff auf Ihre Untersuchung und den Befund. Sollten Sie die Untersuchung für mehrere verschiedene Ärzte benötigen, so können wir auch diesen den Zugang ermöglichen. Damit ist eine schnelle Bildübertragung gewährleistet und unnötige Doppeluntersuchungen wegen fehlender Bilder werden überflüssig. Wichtig ist, dass Sie uns in der Praxis eine entsprechende Freigabe unterschreiben, denn anderenfalls dürfen wir Ihre Daten nicht weitergeben.


Nach den allermeisten Untersuchungen und Behandlungen sind Sie fahrtüchtig.
Falls wir Ihnen bereits bei der Terminvereinbarung absehbar Medikamente verabreichen müssen, die Ihre Fahrtüchtigkeit einschränken, informieren wir Sie darüber vorab. In sehr seltenen Fällen kann es zu einer unvorhergesehenen Reaktion auf Kontrastmittel kommen, welche eine Medikamentengabe erforderlich macht. Auch dadurch wird Ihre Fahrtüchtigkeit eingeschränkt.


Mit der neuen digitalen Technik, die wir für diese Untersuchung einsetzen, können wir jederzeit die Mammographie durchführen.
Sollten Sie frisch an der Brust operiert worden sein oder offene Wunden in Hautfalten haben, werden wir das dadurch bedingte mögliche Risiko vorab mit Ihnen besprechen. Es besteht in solchen Fällen die Gefahr, dass sich zum Beispiel Rissbildungen ausweiten und entzünden, was im Regelfall jedoch gut behandelt werden kann.

Unsere Geräte ermöglichen Untersuchungen von Patienten bis maximal 250 kg Körpergewicht im MRT und 190 kg im CT.


Wir möchten Ihnen in unserer Praxis den bestmöglichen Komfort und Service bieten. Darum sind wir bemüht, die Wartezeiten so gering wie möglich zu halten und Sie individuell zu betreuen.
Nach Ihrer Ankunft erhalten Sie Informationen zu Ihrer Untersuchung, einen Fragebogen und eine Datenschutzerklärung. Letztere müssen Sie bei jeder neuen Untersuchung unterschreiben.
Sie können die Formulare im Wartezimmer in aller Ruhe durchlesen und ausfüllen.
Zur Überbrückung der Wartezeit stehen für Sie Getränke in der Praxis bereit.

Vor der eigentlichen Untersuchung bespricht die Ärztin oder der Arzt mit Ihnen Ihr Krankheitsbild und prüft die Indikation gerade bei Untersuchungen, die mit einer Strahlenbelastung einhergehen.
Nach erfolgter Untersuchung werden die Aufnahmen durch einen oder mehrere Radiologen ausgewertet.
Das Untersuchungsergebnis liegt dem überweisenden Arzt meistens am Folgetag vor.
Sollte es absehbar zu Verzögerungen kommen (z.B. bei Verlaufskontrollen oder der Notwendigkeit, auswärtige Voraufnahmen zu beschaffen), teilen wir Ihnen dies vorab mit.

Für eine optimale Bildqualität ist es wichtig, dass die Untersuchung nüchtern durchgeführt wird. Daher bitten wir Sie, am Morgen bis zum Termin nichts zu essen und höchstens ein kleines Glas Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Bei Diabetes oder Einhaltung eines speziellen Ernährungsplans sollten Sie vorher mit Ihrem/r behandelnden Arzt/Ärztin Rücksprache nehmen.
Selbstverständlich bemühen wir uns, diese Termine immer am frühen Morgen zu vereinbaren.

Keine spezielle Vorbereitung.
Bei schwangeren Patientinnen können keine Röntgenuntersuchungen durchgeführt werden.


Je nach Fragestellung wird die Untersuchung mit oder ohne Kontrastmittel durchgeführt. Das Kontrastmittel wird über eine Vene in der Ellenbeuge, am Unterarm oder am Handrücken gegeben.
Für die Untersuchung des Bauchraums und des Beckens kann es erforderlich sein, dass Sie neben dem intravenös verabreichten Kontrastmittel auch ein Kontrastmittel trinken müssen, um Magen und Darm gut darstellen zu können. Da es eine Zeit lang dauert, bis die Kontrastflüssigkeit diese Bereiche passiert hat, dauert die Vorbereitung auf die Untersuchung länger als in anderen Fällen.
Information dazu erhalten Sie von uns bei der Terminvereinbarung.
Sollte absehbar eine intravenöse Kontrastmittelgabe erforderlich sein, benötigen wir eventuell einige Laborwerte von Ihnen (Serum-Kreatinin als Maß für die Nierenfunktion und / oder TSH als Maß für die Schilddrüsenfunktion).

Für Schwangere ist die Computertomographie nicht geeignet.

Je nach Fragestellung wird die Untersuchung mit oder ohne Kontrastmittel durchgeführt. Das Kontrastmittel wird über eine Vene in der Ellenbeuge, am Unterarm oder am Handrücken gegeben. Sollte absehbar eine intravenöse Kontrastmittelgabe erforderlich sein, benötigen wir eventuell einen Laborwert von Ihnen (Serum-Kreatinin als Maß für die Nierenfunktion).

Eine Magnetresonanztomographie führen wir kategorisch nicht durch z.B. bei

  • einem implantierten Herzschrittmacher oder Defibrillator.
  • implantierten anderen elektronischen Aggregaten wie z.B. Schmerzpumpen, Insulinpumpen, Cochleaimplantaten.
  • bestimmten Implantaten vor allem aus dem Bereich der HNO, bei denen keine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Herstellers vorliegt (insbesondere Paukenröhrchen).

Wenn die MR-Sicherheit eines Implantates oder Fremdkörpers nicht durch einen Herstellerausweis oder persönliche Anschauung des Radiologen gegeben ist, darf eine MRT aus Gründen der Patientensicherheit nicht durchgeführt werden.

Eine Magnetresonanztomographie führen wir unter Umständen nicht durch z.B. bei

  • Metallteilen (Eisenspänen, Granatsplitter) an kritischen Körperstellen, nicht entfernbaren Piercings oder frischen Tätowierungen im Untersuchungsbereich.
  • schwangeren Patientinnen (insbesondere in den ersten 3 Monaten).

Wichtig: Bringen Sie bitte zur MRT alle Implantatausweise mit!

Klaustrophobie (umgangssprachlich: Platzangst) ist bei dem heutigen Gerätedesign oft kein Problem mehr. Sollten Sie unter Klaustrophobie leiden, teilen Sie uns dies bitte bei der Terminvergabe mit. Gegebenenfalls verabreichen wir vor der Untersuchung ein leichtes Beruhigungsmittel.