Radiologie am Theater investiert in MRT in Bad Lippspringe

Fast geräuschlose Untersuchungen des Kopfes in der Karl-Hansen-KIinik möglich.

Paderborn/Bad Lippspringe. Die Radiologie am Theater führt seit elf Jahren in der Karl-Hansen-Klinik in Bad Lippspringe radiologische Untersuchungen durch. Mit einer Investition von mehr als einer Million Euro erweitern die Radiologie-Spezialisten ihr Leistungsangebot mit einem Magnetresonanztomografen (MRT). Patienten der Klinik, aber auch ambulante Patienten können sich hier untersuchen lassen. Die Anmeldung erfolgt über die Hauptpraxis am Neuen Platz in Paderborn. „In erster Linie werden wir hier Innenohrschäden, Erkrankungen im Hals- und Kopfbereich und Schwindelbeschwerden untersuchen. Aber natürlich lassen sich auch ebenso gut wie mit den anderen MRT-Geräten der Praxis orthopädische und internistische Aufnahmen erstellen. Der Ganzkörper-MRT des Herstellers GE Healthcare arbeitet mit einer weltweit einzigartigen Technologie, die eine nahezu lautlose MR-Untersuchung des Kopfes und auch einiger anderer Organe ermöglicht. In Geräten der älteren Generation werden die Geräusche gedämmt, in dem neuen Gerät entstehen sie erst gar nicht. Die Bildgebung ist von gleichbleibend hoher Qualität, eine wichtige Voraussetzung für die qualifizierte Befundung. Die Klinik und die Patienten profitieren von diesem neuen Angebot: Transportwege von Klinikpatienten in die Radiologie am Theater in Paderborn entfallen, eine bessere und schnellere Vergabe von Terminen ist möglich und ambulante Patienten aus Bad Lippspringe und der näheren Umgebung wie Schlangen oder Neuenbeken haben eine kurze Anfahrt.

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